28. Juni 2016
Hand Li

handlmrt

 


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6. Juni 2016
GEZ-Trash

„Mediale Grundversorgung“ ??

Gemeinschaftsklage zur

Zwangsabgabe !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Anonymus


TV
 




3. Juni 2016
Das Waldhexenhaus

Das alte Haus des Klangzauberers Pizicator Mours, aka Krr Nordhold.


Hexenhaus3
 




21. Mai 2016
Pedalude N°11 (Trance Version)

Exquisit: Rekomposition und Variation zu meiner Harfenstudie Pedalude N° 08 (2012) durch einen der großen Trancemeister der 1990iger Jahre.


 




1. Mai 2016
Der letzte Rock’n Roll Star

{Audio: Solaris 040}

 

„Rock stars are fascists. Adolf Hitler was one of the first rock stars.“ (David Bowie, 1976) . Ob er Klaus Manns „Turning Point“ kannte?:

 

[…] „…München, Sommer 1929.
Der Schauplatz: Ein riesenhaftes Zelt auf der Theresienwiese am Rand der Isarstadt. Im Zelte drängt sich das Volk – zwanzigtausend, dreißigtausend Menschen. Es ist dunkel; nur die Rednerbühne steht in grellem Licht. Von dort, von der illuminierten Plattform kommt die Stimme – […]. “Die Juden!“ bellt die fürchterliche Stimme. „Die Saujuden sind schuld“. Wer denn sonst?“
Ein junger Bursche ganz in unserer Nähe kreischt plötzlich, wie von der Tarantel gebissen: „An den Galgen mit ihnen! Hängt sie auf! An den Galgen mit dem Judenpack!“ Woraufhin die Stimme schleimig-scherzhaft wird: „Nur Geduld, Volksgenosse! Geduld bringt Rosen!“
Die Menge brüllt, wiehert, schüttlet sich in blutdrünstiger Heiterkeit.
„Dear me!“ flüstert unser englischer Freund, Brian Howard, der so sehr darauf aus war, dieser makaberen Veranstaltung beizuwohnen. „He’s a paranoic!“
„Wer beherrscht die sogenannte Republik?“ Die Tier-Stimme fragt, vom Chorus kommt die Antwort: „Die Juden-Bagasch! – Wer denn sonst? Die Saujuden! Hängt sie auf!“
„How extraordinary!“ flüstert Freund Brian uns zu. „Er ist ausgesprochen wahnsinnig. Merken die Leute es nicht? Oder sind sie selber verrückt?“ Er schüttelt ratlos den Kopf.
Und die Stimme, keuchend jetzt, atamlos, heiser vor Haß: „Wer beherrscht den sogenannten Völkerbund? Die Presse? Die internationalen Kartelle? Den Kreml? Die sogenannte katholische Kirche?“ Und jeder dieser Fragen folgt dasselbe stereotype Stampfen und brüllen: „Die Saujuden! An den Galgen mit ihnen!“
„Are they mad? Or what?“ Brian stellt die Frage immer wieder, in verschiedenen Sprachen. Schließich wendet er sich an ein hochbusiges Hitlermädchen in seiner Nachbarschaft: „Sind sie toll, mein Fräulein?“ Es klingt nicht agressiv, nur interessiert. Glücklicherweise ist das blonde Ding in seinem Erregungszustand nicht fähig, den Anruf zu verstehen. Sie trampelt, röchelt, kichert, stöhnt und quiekt in quasi-sexueller Ekstase. […]
Es ist gar nicht ungefährlich. Jeden Augenblick kann einer der Braunhemden das anstößige Gemurmel hören und Rache üben. Brian schert sich nicht darum. Mutig bis zur Verwegenheit, bei übrigens zarter Konstitution würde er sich wohl einer ganzen Armee von Rowdies zum Kampfe stellen. Aber so weit wollen wir’s doch nicht kommen lassen. „Wir können ebensogut gehen“, schlage ich mit gedämpfter Stimme vor. „Er ist ein öder Schwätzer, weiter nichts. Es nimmt ihn sowieso niemand ernst.“
Um uns wird Murren laut, da wir uns von unseren Sitzen erheben. „Ausländer, wahrscheinlich“, erklärt ein Hitlerjunge verächtlich den Kollegen. und ein anderer: „Die werden auch noch schaun!“
Während wir uns zum Ausgang durchkämpfen, folgt uns die Tier-Stimme, vom Lautsprecher getragen und verstärkt, durch die Versammlungshalle. „Versailles… Dolchstoß… nationale Schmach“, tobt der manische Clown unter der schwankenden Wölbung des Zirkuszeltes. „Ich verspreche euch, deutsche Mütter… Köpfe werden rollen… Ich verspreche euch, deutsche Bauern… Unsere nationale Erhebung… die nordische Rasse… unser herrliches Vaterland… die hohen Milchpreise… Ich verspreche euch, deutsche Handwerker… die Freimaurer… die Zinsknechtschaft… […].“ Gibt es kein Entrinnen von diesem obszönen Gebell? Ist Lappland weit genug? Oder die Hafenstadt Cádiz […] ?“ […]

 

(Kaus Mann: Der Wendepunkt, in der erweiterten Übersetzung durch den Verfasser, 1949, Edition Spangenberg S. 274ff, München 1989)

 

K.M. hat sich im Jahr des Abschlusses der Übersetzung selbst vergiftet.

D.B. soll sich von seinem Spruch in späteren Jahren distanziert haben.

Die Massenmanipulation durch TechEkstase funtioniert  unverändert.


 




9. April 2016
Visual Sound II

Hexenmeister, by Walter Klaey, Bern /CH


Hexe(r)
 




1. April 2016
Visual Sound

Hexenhaus3

Hexenhaus, by Walter Klaey.


Hexenhaus3
 




25. März 2016
20160325_Solaris

Im Zeichen des Krokodils. Last Schöneberg Loop.


BerlinPianoDay2
 




25. März 2016
Berlin Piano Day ’16

Ostern in Berlin steht in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen von Piano & Friends: Ab der Sonntag Nacht beginnt um 00:00 h in einem F#hainer „Kult Hotel“ der zweite Berliner Piano Day. Satte 24 Stunden Klavier-live mit 21 Pianisten, initiert vom Berliner Shooting Piano Star Nils Frahm in Kooperation mit dem Klavierbauer Carsten Schultz. Ich darf auch dabei sein, sogar geich zweimal: Zuerst um 02:30 mit „Solaris 4.1“ zusammen mit Julius Heise und als Wahrer Maria Montag in der Früh um 08:30 Uhr.


BerlinPianoDay2
 




21. März 2016
Solaris Weltgeschichten

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
sind Schlüssel aller Kreaturen,
wenn die, so singen oder küssen,
mehr als die Tiefgelehrten wissen,
[…]

 

[…] und man in Märchen und Gedichten
erkennt die wahren Weltgeschichten,
dann fliegt vor einem geheimen Wort
das ganze verkehrte Wesen fort.

 

(Friedrich von Hardenberg, um 1800)

 

 

Video: Paulina Wanat (Vogelfrai-Filmproduktion)

Audio: Live-Mitschnitt „Solaris 040″ im Ausland Berlin


 




11. Februar 2016
Buddelismus International

Berlin hat nicht nur seine Filmfestspiele und gilt als Trash-Hauptstadt, sondern hier wird häufig auch eine der derzeit wohl tolerantesten Weltanschauungen praktiziert: Der Buddelismus. Aus gegebenem Anlass sei hier mein 2013 auf der österreichischen Intelligenzia-Plattform „Stupipedia“ publiziertes Manifest im Original wiedergegeben..

 

„Der Buddelismus ist eine Religionsgemeinschaft, deren Lehre im Gegensatz zu den bleibenden Werten anderer Religionen, wie etwa des Bibateismus vollständig auf das Sein im Provisorium aufgebaut ist.

 

Die Mitglieder dieser spirituellen Gemeinschaft sind dadurch gekennzeichnet, dass sie weder voneinander wissen, noch sich in irgendeiner Form zusammenzuschließen trachten. Und doch verbindet die Gemeinde der Buddelisten eine ganze Reihe gemeinsamer Merkmale, welche sich um den Akt des Buddelns gruppieren. Ein eigentlicher Religionsstifter ist nicht bekannt. Der Buddelismus ist zur Zeit besonders häufig in Berlin (D) anzutreffen, was sich dort auf lokaltypische Weise im Glaubenssatz „Ick Buddel, also bin ick“ ausgeprägt hat.

 

Das ungemein Vorteilhafte dieser Religion besteht in der weltweit fast unbegrenzten Verfügbarkeit von Kultstätten. So kann bereits die kleinste Baugrube, etwa in Form einer ausgebuddelten Wasserleitung an einer Seitenstraße die komplette Dimension eines sakralen Ortes bekommen. Dessen wesentlichen Merkmale bestehen in der Trinität des aufgerissenen Leibes der Erde und den daraus sich anbietenden Einblicken in die Tiefen des Daseins im Spannungsfeld von Werden und Vergehen, des dazu liebevoll in mannigfaltigster Form aufgebauten Absperrungswerkes und des heiligen, sich der Trivialität jeglichen alltäglich-allgemeinen Verkehrsflusses widersetzenden, sanft um den Tempel herum geführten Umleitungswesens .

 

Fernab von dieser Dreieinigkeit bilden sich in verschiedenen Kulturkreisen im Bereich der Artefakte individuelle Erscheinungsformen im Umkreis von verehrten Gegenständen heraus. Hier ist hier etwa Das Schild zu nennen, welches auf die Kultstätte hinweist und gerne den buddelistischen Priester beim Spatenstich abbildet.

 

Eine ganz besondere Situation entsteht für buddelistischen NovizInnen schließlich beim Zusammenprall, oder besser: -klang unterschiedlicher Tempel auf engstem Raum. Hier entwickelt sich dann auch für religionsresistenteste Menschen das Bedürftnis, sich im Lichte der Dreiheit von Grube, Lattenzaun und heiliger Umleitung dem buddelistischen Hauptmantra hinzugeben:

 

„Denn der Umweg, der ist das Ziel.“

 

 

(Bildquelle: Stupipedia)


UmLeiTung
 




31. Januar 2016
Erdbeertörtchen & Operettenarier

[…]

„Diese Nazis, ich verstand sie nicht. Ihre Journale – ‚Stürmer‘, ‚Angriff‘, ‚Völkischer Beobachter‘ oder wie der Unflat sonst noch heißen mochte – hätten ebensogut in chinesischer Sprache erscheinen können: Ich kapierte kein Wort. […] vielleicht wurde in die Mysterien der Nazi-Seele und des Nazi-Jargons nur eingeweiht, wer die Vernunft in sich überwunden, endgültig auf sie verzichtet hatte? […]. Mir wollte nicht in den Kopf, daß die Deutschen Hitler allen Ernstes für einen großen Mann, ja für den Messias halten könnten. Der und groß? Man brauchte ihn doch nur anzusehen!

 

Ich hatte wiederholt Gelegenheit, diese Physiognomie zu studieren. Einmal aus nächster Nähe, etwa eine halbe Stunde lang. Das war 1932, ungefähr ein Jahr vor der „Machtergreifung“. Die Carlton-Teestube in München war damals eines seiner Stammlokale, eine Tatsache, von der ich übrigens keinerlei Kenntnis hatte, also ich dort eines Nachmittags eintrat, um mir eine Tasse Kaffee zu genehmigen. Ich entschied mich für dieses Lokal, weil das Café Luitpold – grade gegenüber, auf der anderen Seite der Briennerstraße – neuerdings zum Treffpunkt der SA und SS geworden war: Ein anständiger Mensch verkehrte dort nicht mehr. Der Führer, wie sich nun herausstellte, teilte meine Aversion gegen seine tapferen Mannen; […]

 

Da saß er, umgeben von ein paar bevorzugten Spießgesellen, und ließ sich sein Erdbeertörtchen schmecken. Ich nahm am Nebentisch Platz, kaum einen Meter entfernt. Er verschmauste noch ein Erdbeertörtchen mit Schlagrahm (die Kuchen waren gut im Carlton); dann ein drittes – wenn es nicht schon das vierte war.  […] Es war gewiß kein erfreuliches Gefühl, in der Nähe einer solchen Kreatur zu sitzen; und doch konnte ich mich nicht satt sehen an der widrigen Fresse.  Besonders attraktiv hatte ich ihn zwar nie gefunden, weder im Bilde noch auf der illuminierten Tribüne; aber die Häßlichkeit, der ich mich nun gegenüberfand, übertraf doch alle meine Erwartungen. Die Vulgarität seiner Züge beruhigte mich, tat mir wohl. Ich sah ihn an und dachte: Du wirst nicht siegen, Schicklgruber, und wenn Du Dir die Seele aus dem Leibe brüllst. […]

 

Gab es keine blutige Gloriole um sein Haupt, mich zu warnen? Keine Schrift an der Wand der Carlton-Teestube? Nichts Beunruhiges ließ sich bemerken. Nur rosig diskretes Licht, gedämpfte Musik, gehäufte Bäckereien und, inmitten dieses schlagrahmsüßen Idylls, ein unsympathischer, aber gewiß harmloser kleiner Mann mit komischem Schnurrbärtchen und eigensinniger Stirn, der im Kreise gleichfalls unbedeutender Kumpane seine Tasse Schokolade schlürfte. Ich fing Brocken ihrer Unterhaltung auf. Sie diskutierten die Besetzung eines musikalischen Schwankes, der am selben Abend in den Münchener Kammerspielen zum erstenmal in Szene gehen sollte. Eine unserer Freundinnen, die bedeutende Charakterschauspielerin Therese Giehse, hatte die tragende Rolle.

 

Der Führer erkärte, daß er sich auf die Vorstellung freue. Erstens, weil Operetten überhaupt etwas Nettes seien („…gesunder Humor … man lacht sich mal gründlich aus …“); zweitens, und im besonderen, der Giehse wegen, die er, der Führer, „einfach prima“ fand. „Eine völkische Künstlerin, wie man sie nur in Deutschland findet“, stellte er herausfordernd fest und verdüsterte sich, da einer der Genossen schonend darauf hinwies, daß die Dame, seines Wissens, nicht rein „arisch“ sei. „Irgend ein Webfehler … rassisch nicht ganz einwandfrei …“ murmelte der taktlose Spießgeselle – woraufhin das Schnurrbärtchen, welches bisher mit ewas forcierter Behutsamkeit gesprochen hatte, bedrohlich die Stimme hob. „Bösartiger Klatsch!“ entschied er stirnerunzelnd. „Als ob ich nicht den Unterschied sähe zwischen einem germanischen Naturtalent und semitischer Mache!“ […]. Daß die Giehse nicht da war, um dies mitanzuhören!

 

[…] Während ich die Kellnerin rief, um meine Konsumption zu bezahlen, fiel mir plötzlich ein, an wen der Kerl mich erinnerte. Haarmann, selbstverständlich. Wieso war ich darauf nicht längst schon gekommen? […] Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Tatmenschen frappierte mich. Schnurrbart und Locke, der verhangene Blick, der zugleich wehleidig und rohe Mund, die sture Stirn, ja sogar die anstößige Nase. Es war alles dasselbe. Sowas kommt nie zur Macht! Ich war meiner Sache ganz sicher, da ich mich nun auf den Ausgang zu bewegte. Du bist eine Niete, Schicklgruber. Bei Dir langt es höchstens zum Lustmord! Kein blutiger Schein? Keine Schrift? Kein warnendes Zeichen? Eine Nation, die sich sonst viel auf ihre Dichter und Denker zugute getan hatte, akzeptierte eine Wanze als „Mann des Schicksals“. Wie konnte es soweit kommen? Diese Deutschen, ich verstand sie nicht.“

[…]

 

(Klaus Mann, Der Wendepunkt. Cannes 1949. Edition Spangenberg 1989, S. 289-292. „Die Geschichte eines Deutschen, der zum Europäer, eines Europäers, der zum Weltbürger werden wollte; die Geschichte eines Individualisten, dem vor der Anarchie fast ebenso graut wie vor der Standardisierung, der Gleichschaltung, der Vermaßung.“)

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Bernhard Maeder, Burgdorf/CH


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25. Januar 2016
Burðargjald frá Fjj að Krr, aka Nordhold

Einer der vielleicht schönsten Liebesbriefe der Literaturgeschichte:

 

“Elsku kærastinn minn!

 

Það er svo æðislega gott þegar við kyssumst og föðmumst og veltumst um af ást! Svo fast föðmuðumst við þegar við hittumst. Ég er mjög skotin í þér. Ég hef aldrei verið jafnskotin í einhverjum og í þér. Ég vissi ekki að ég get verið svo skotin einu sinni! Þú ert jafnstór og ég og mjög sterkur. Þú ert svo sterkur að þú getur borið mig upp í stiga. Það er frábært! Og þú ert með svona stóra fætur og svona stóra nef og margt hár á ermum og fótleggum! Það finnst mér mjög fallegt. Og núna á ég átta stráka. Nú þegar eru þeir svo stórir að ég get farið með þá til þín að heimsækja þig í vor. Síðan getur þú kynnast börnum þínum! Þeir eru næstum eins og sterkir en þú. Eigum við byggja stóran bát og ferðast um allan heim? Ég heyrði að það væru miklu strærri lönd og fjöll útí í heimi en hér. Það væri spennandi og skemmtilegt að sjá allan heim! Því miður er það meira sólskin þar en hér. Það er kannski mjög hættulegt fyrir okkur og börnin úti í heimi. Kannski ég fer aftur heim þegar ég var hjá þér til þess að allir strákar eru hressir og kátir. Farðu kannski með okkur heim til þess að við getum kysst og faðmast alltaf eins lengi og við nennum!

 

Bestu kveðjur frá kærustunni þinni lumbra,,

 

 

(mynd og bréf: lumbra þernice)


OLYMPUS DIGITAL CAMERA
 




10. Januar 2016
OMG, it’s SO Klangtor!

Das allerletzte verbliebene Klangtor, kommentiert von Sandor Kiss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Kamera: V.-J. Vanilla)


 




8. Januar 2016
Nostalghia Berniensis

Aus Gründen des Jubiläums hier zum neuen Jahr zwei Live-Tracks von 1986. Das zweite im Duo mit Mich Gerber an der Trompete, heute als Kontrabassist und Loopstationist aktiv. Das erste mit einer manchmal umstrittenen Coverversion eines amerikanischen Volkslieds, dargeboten von Maestro Endo Anaconda, MuFuMu Balts Nill und wiederum Gerber. Ick zupf Trash-E-Gitarre und Klavier. Die Truppe nannte sich übrigens „Andreas Flückiger und die Alpinisten“ und war im Kern hervorgangen aus dem Duo „Hunger und Trunk„. Tja die wilden 1980iger. Wer sie wirklich erlebt hat, kann sich bekanntlich nicht sehr an sie erinnern…