14. November 2012
Klangtor im Schnee

(Fotos: F. Pernice)








 




28. Oktober 2012
Klangtorbrücke Bern/Berlin

Subtraction in Environmental Music (Background)

 

Vernissage et performance au Château Ueberstorf 15:00 avec des bandes musique electronique de Klaus Weinhold, selectée par Gerda Schneider du ZeM dans une reproduction sur Klangtor Prototype II.

 

Südlich von Bern am Übergang zwischen deutscher und französischer Schweiz, auf dem Gelände vom Schloss Überstorf wird zum ersten mal in CH das Klangtor ‚Bad Bank‘ präsentiert, um dort als permanente Installation überwintern. Zeitgleich ist im Norden Berlins an der Grenze zu Brandenburg und der Mecklenburger Seenplatte im Wellnessbereich und auf dem Gelände vom Gutshof Woldzegarten das Schwester-Modell ‚Prototyp III‘ zu erleben.

 

In der Romandie erklingt dabei eine Bearbeitung des Scherzos aus der 6. Symphonie des Nôtre-Dame Organisten Louis Vierne durch Klaus Weinhold am historischen Atari-Computer des Freiburger Studios für Soundprozesse (in einer Remix-Version). Derweil ist in der Müritz auf märkischem Sand eine klanglich verfremdete Fassung einer Münchener Schallplatte mit den Reden vom legendären Kardinal Bea zum zweiten vatikanischen Konzil von 1962 zu hören.

 

Beide Klangtore werden von der gleichen Sonne beschienen. Sie liefert die Energie für die „Solar-Kronen“ der Skulpturen. Scheint die Sonne nicht, so bleiben sie einfach stumm. Würde dagegen diese ewig scheinen, würde die Installation ewig klingen – was hierzulande klimabedingt kaum zur Sorge Anlass gibt. So erklingt diese Klangbrücke immer dann, wenn für eine Weile genug Licht da ist – es sei denn, die Kronen sind nicht gerade verregnt, zugeschneit oder werden durch gefallene Blätter bedeckt.

 

Beim Projekt ‚Klangtor‘ werden gezielt drei der vielleicht grundlegendsten Dilemmas von elektroakustisch angeregter Klanginstallation im öffentlichen Raum thematisiert: Das Paradox der optischen Erscheinung, die Belastung Unbeteiligter durch unerwünschte Schallemission und die erneuerbare Energieversorgung.





 




30. Oktober 2011
Herbst-Environment mit Klangtor

Die aktuelle Installation in der Müritz auf dem Gelände und in umgebenden Feldern des Gutshofs Woldzegarten zeigt noch einmal die bisherigen technologischen und ästhetischen Entwicklungsstufen vom Klangtor in einer Gesamtschau. Das Kern-Impuls besteht dabei hier in der Bereitstellung von Situationen mit „installierter Stille“. Eine solche „Filmmusik für den Sonntag“ soll die modifizierte Wahrnehmung von bestehenden Umgebungsgeräuschen anregen und für einen Augenblick eine Hinterfragung des Alltags-Verständnisses für die akustischen Schatzkammern des Daseins bewirken.

 

Wer also schon immer mal von zwei Seiten durch ein Tor in eine andere Dimension schreiten wollte war eingeladen, zwischen Sonnenaufgang und -untergang diesem kleinen Dorf an der Grenze von Mecklenburg zu Brandenburg einen Besuch abzustatten.

 

 

(Foto: Dr. Wolfgang Droll)



 




11. September 2011
Klangtor in Woldzegarten

Acht mal Klangtor auf dem Gutshof Woldzegarten in der Müritz.

 

Die aktuelle Installation auf dem Gelände des Gutshofs Woldzegarten zeigt sämtliche bisherigen Entwicklungsstufen, zum ersten Mal auch Prototyp V, die „Bad Bank“. Ergänzend dazu wird mit Rohlingen ein Environment skizziert. Seit der Eintragung im DPA im Frühjahr 2008 war die Klangskulptur bisher in folgenden Umgebungen zu erleben:

  • Mai 2008: Ateliertag Werkstatt-Kollektiv Stallmann, Chausseestr. 111 in Berlin-Mitte. Der hochbetagte Schweizer Horlogier und Facteur d’Orgues Martîn Klaey zeigt seinen ersten Entwurf.
  • Juni 2008: Ausstellung Lobito Fisch, dem Entwickler der Krone im „Salon Gras Fressen“ Berlin-Zehlendorf, Premiere Prototyp II.
  • Dezember 2008: Ausstellung „Kunst Obdachlos“ im ehemaligen Stadtbad Steglitz, Protoyp I überwintert im Anschluss daran im Lichthöfchen des dortigen Cafe Freistils.
  • Mai 2009: Wind- und Wetter Härtetest mit Prototyp III vor der Galerie Designtransfer der UdK Berlin.
  • November 2009: Galerie „PopUp195“ am Kurfürstendamm, Präsentation Prototyp I, III und IV.
  • Aktionen 2010: Squatting Woldzegarten, „Bread&Butter“ Flughafen Tempelhof, Shooting Hochmeisterkirche.
  • Präsentationen 2010: Fachgruppe Systematische Musikwissenschaft TU-Berlin, Filmhochschule Potsdam Stiftung Entrepreneur-ship; Businessplan Berlin Brandenburg.
  • Juli 2011: Musikfestival „ObPhon“ in Kirschau, Niederlausitz, mit Prototyp I bis IV.

‚Klangtor‘ ist ein Produkt von Entwicklern aus den Bereichen Requisite, Klavierbau, Solartechnik, Konkreter Komposition und Bildende Kunst.




 




31. Juli 2011
Amsel v/s Klangtoramsel

Zur Installation von Vogelstimmen

 

Ein Klangtor mal für ein paar Tage auf dem Balkon aufgebaut. Mit dem Eintreffen des Sonnenlichts beginnt die solar-betriebene Krone den Loop des Morgenlieds einer Amsel abzuspielen. Dieser letzten Sommer in der Schönholzer Heide aufgenomme Song wirkt hier im Schöneberger Getto-Verkehrslärm auf irgendwie wohltuende Weise heilend. Generell klingen Vogelstimmen auf Grund der speziellen technischen Umsetzung mit Festkörperschall ab Klangtor täuschend natürlich. Meine Techno Solar-Amsel ist also weithin zu hören – ohne aber in der Nähe zu stören.

 

Nun stellt sich aber heraus, dass meine Amsel-Installation eine lebende Amsel zum Wettstreit herauszufordern scheint. Jedenfalls zeigt sich nun des öfters zur Mittagszeit ein Amslerich auf einem Giebel gegenüber und gibt Paroli – obwohl unsere Straße eigentlich Amsel-frei ist. Fast entsteht der den Eindruck, dass sich das wohl aus dem Volkspark um die Ecke herbeigereiste Tier über seinen Kollegen ärgert, weil dieser stur von früh morgens bis in die Abenddämmerung hinein sein Morgenlied in die Gasse hämmert. Dabei scheint dieser Amsler zu Mitteilungen von seinen Ansichten zu Sinn und Unsinn von Morgengesängen am Nachmittag inspiriert zu werden. Wenn das jahrelang so weiter ginge, würden Generationen von Amseln Gegen-Gesänge entwickeln.

 

Dazu eine Anekdote um die „Ursonate“: Der Berliner Konzeptkünstler Wolfgang Müller hatte in Norwegen Staren-Gesang aufgenommen, der in seinen Ohren wie das berühmte Dada-Gedicht klangen. Diese Aufnahmen hat er in Deutschland unter diesem Titel als limitierte Schallplatte veröffentlicht. Eines Tages wurde er von Schwitters Erben auf eher humorlose Weise abgemahnt. Müller verteidigt sich in einem Brief. Darin schlägt er vor, gleich besser die Stare selbst des Plagiats zu bezichtigen, da sie bestimmt den Meister damals auf seiner Insel beim Rezitieren belauscht und seither ohne Lizenz die Ur-Sonate inszenieren würden. Daraufhin hat er nie wieder von dem Verlag etwas gehört.

 

Nun bleibt allerdings wiederum die Frage ungeklärt, ob nicht vielleicht bereits Herr Schwitters seinerseits bei den Staren abgeschrieben hat.

 

 

 

 

(Fotos: Bernhard Maeder)




 




18. Juni 2011
ObPhon KlangTor

 

Die Prozess-Kunst-Gruppe ObArt lädt über die Pfingsttage 30 Strassenmusik-Projekte mit insgesamt 120 Beteiligten in die Oberlausitz ein, um sie dort in verschiedenen Spielsituationen zu positionieren. Ich werde als Klang-Installateur eingeladen und konzentriere ich mich ganz auf die Skulptur „Klangtor„. Zum Schluss erklingt die dort versammelte Vielfalt von musikalischen Außen-Aktivitäten in beeindruckender Weise gemeinsam in Kirschau auf dem alten VEB-Teppich Vegro-Industriegelände. Hier trifft ein Design-Analog-Synthi-Sextett aus Hamburg auf eine sorbische Tanzgruppe, dort begegnet die ultimative Ein-Mann-Band einem Didgeridoo-Spieler, und über allem schallt und hallt der ewige Klang der Drehorgel.

 

Vier verschiedene Prototypen des Klangtors mit ausgesuchten Struktur-Mustern sorgten simultan für stille Momente, wobei die Konstruktion mit den solarbetrieben Invertschall-Schleifen sich einmal mehr bewährt und von alt und jung interessiert belauscht und befühlt wird.

 

Dokumentiert habe ich Auschnitte aus der Klangmenagerie dieses Festivals mit meiner in den 1980iger Jahren entwickelten Methode der bewegten Mikrophonie. Anbei ein solcher unbearbeiteter Ausschnitt eines solchen Hörgangs durch das Klangewühl, vorbei an Prototyp III mit dem Loop „Antonia“. Der Filmauschnitt zeigt den Weg vorbei an meinen Lieblings-Performern zu Prototyp V mit dem Muster „ZenTon“ und danach Prototyp I mit Kindern und dem Klangmuster „Vogelherz“.

 

 

 

 

 

(Foto & Video: Francoise Pernice)



 




3. November 2010
Klangtor-Album

















































 




24. Juli 2020
Pflanzenseele

Ein Ausschnitt aus Harald Blüchels Stück „Pflanzenseele“, wiedergegeben durch das Klangtor, zur Zeit stationiert in der Wingst.


http://marcomaria.com/wp-content/uploads/2020/07/Pflanzenseele.mov  




16. Mai 2011
KOMPONIST

[en]Composing (lat.: com-ponere, putting together) means to me the moving sounds, patterns and conditions into a new context. The authoring of scores in the form of plans, concepts for performances or klang installations will happen mostly coincidentally – or sometimes even after the realisation.

 

I can get excited again and again by any musical genre, instrument or performance requirement. Therby I love to ingraft composed structures and used material to the intended area of its appearance in a most economical way. I’m most interested in depicting and ennobeling sounding biotopes outside the concert halls. Therefore I like working on environmental music and the  soundtrack of movies.

 

My main work focus lies here on a micro musical invasion in the given acoustical environment on location. An important aspect of my activity consists of the detection of the strongest, but as well most silent qualities in a given system, and its further development towards a deaccelerated state.

 

Exemplary works of the last years:

  • Electroacoustic Environments with Leslie Speakers and Jutta
  • Solaris 040 for Grand Piano, Electronics and Video-Screening
  • Trilogy with Piano Pieces for skilled players
  • Commissioned work for a swiss innovation: Syntharp
  • Classical environmental music sculpture named Klangtor
  • Series Pedaludes for the concert-harp
  • The environment Ambient Night enchants a little church
  • Super-8 Jubilee, the editing a silent movie from an film archive
  • In the environmental concert Jour par Jour, a swiss landhouse is transformed competely into a musical instrument.
  • Performance Thunder Talk for mixing desk and piano

(Fotos: Andrej Netzker)

[/en]

[de]Komponieren (lat.: com-ponere, zusammen-stellen) bedeutet für mich die Überführung von Klängen, Strukturen und Gegebenheiten in einen neuen Zusammenhang. Partituren im Sinne von Plänen, Spiel-Anleitungen oder Installations-Konzepten entstehen oft erst während – oder sogar manchmal nach der Realisierung.

 

Ich lasse mich für jedes Genre, Musikinstrument und jede Darbietungssituation immer wieder aufs Neue begeistern. Dabei füge ich komponierte Struktur und verwendete Materialien auf ökonomische Weise in das Feld ihres intendierten Erklingens ein. Am meisten interessiert mich das Aufzeigen und Veredeln von Klang-Biotopen außerhalb des Konzertsaals. Deshalb arbeite ich gern mit Umgebungsmusik-Installation und klanglicher Gestaltung im Film.

 

Meine Arbeit ist hier geprägt durch gewissermaßen mikro-musikalisches Eingreifen in gegebene akustische Verhältnisse des bestehenden Umfelds vor Ort. Ein wichtiger Aspekt der Intervention besteht dabei im Aufspüren von starken, aber stillen Qualitäten eines Klangsystems und ihrer Fortspinnung zu einem entschleunigten Ereignisfeld.

 

Beispielhafte Projekte aus den letzten Jahren:

  • Electroacoustische Installationen mit Leslie Lautsprechern
  • Compo-Coaching für die Neue CD von Albanello aus Bern
  • Solaris für Konzertflügellügel, Elektronik und Videoprojektion
  • Die Reihe Pedaludes für Konzertharfe
  • Trilogie mit Klavierstücken für die Mittelstufe
  • Das Installationskonzept mit dem Musikmöbel Klangtor
  • Auftragsstück für eine Schweizer Innovation namens Syntharp
  • Die Ambient Night verzaubert das Areal einer Dorfkirche
  • Super-8 Jubilee, Vertonung eines digitalisierten Archivfilms
  • Konzertinstallation Jour par Jour verhext ein ganzes Landhaus
  • Performance Thunder Talk für Mischpult und Klavier

(Fotos: Andrej Netzker)

[/de]

[fr]Composer (du latin: com-ponere, mettre ensemble), ça veut dire pour moi la transformation de sons, de structures et de données dans un contexte nouveau. Des partitions en tant que plans, instructions à jouer ou stratégies d’installation souvent ne se produisent que pendant – ou parfois après – la réalisation.

 

Je peux m’enthousiasmer encore et toujours à nouveau pour tous les genres, instruments et chaque situation créative. En composant, j’introduis la structure composée et les matériaux appliqués de manière économique dans le champ entendu de leur retentissement. Je m’intéresse le plus à montrer et embellir des biotopes sonores au dehors de la salle de concert. C’est pourqoi je préfere bien de travailler aux installations du son et a la musique de cinéma.

 

Ici, mon travail est marqué par une intervention quasiment micro-musicale dans les relations acoustiques données de l’environnement existant sur place. Un aspect important des interventions pareilles consiste en découvrant les qualités fortes et en même temps tranquilles d’un système sonore et de les poursuivre envers un champ d’évènements fortement ralenti.

 

Traveaux des dernières années:

[/fr]




 




1. Juni 2007
COMPLETE PRESS KIT & WORKS LINKS

A. Person

Made in Zurich 1962, born in Berne 1963

Swiss Piano builder and tuner degree 1986

Berlin HdK/UdK Eurythmics diploma 1997

Bio, vita, picture and presskit: Download

B. Personal Note

In my younger days I deemed the documentation of any kind of individual artistic work unnecessary. This also included any connection to the press and other mass media. Central to that idea at the time was that art is to develop, to happen and disappear all at the same time/in an instant/all at once/simultaneously . . . and that any form of material documentation will corrupt the work from the outset. I would even consciously destroy my own record of performances, documents and events. Today I work in different times and spaces and have begun to gather the remnants of my musical production over the past 35 years as I am required to have a biography. Many of my actions and productions are probably permanently lost. They were written into the fire as it were, and as I used to love to describe the mantra of my denial/renunciation. The list that follows is therefore to be seen as a fragment at best. This is the time and place to say thank you to those who kept their records of these years; took pictures, produced records and wrote articles in newspapers. At the same time I am asking for an understanding of my previous views and to consider the idea that guys like me may have been inspired by the radical destructive work processes of people like John Cage, Joseph Beuys and other such rock’n’roll swindlers. For recent activities please go to the archive part of this website.

(Edited in Arkosund, state 10/2012)

C. Publications & Press (leftovers)

2012 Piano Sheet Music 13/5 Studies

2012 Berlin Music Pedal Harp Preludes Release

2011 SUISA Syntharp Music Instrument Award

2011 Nordkurier Klangtor-Environment Woldzegarten

2010 UdK Berlin Klangtor-Sheet CCC Brochure

2009 IBB Berlin Klangtor Business-Plan (3MB pdf)

1997-2005 Berlin Musicology PhD-Project (Link-List)

1988  M O V I N G   T O   B E R L I N  (Germany)

1986/87 Bern Ambient & Environmental Music

1987 Zytglogge Zytig: AA& MM Ambiente Presentation

1985 Schallplatte Andreas Flückiger und die Alpinisten

1984 Musikmärchen Oropax mit Hunger & Trunk

D. Installation and Research Activities

2012 London Bloc.2012 Festival Stubnitz Compilation

2011 Berlin 3rd Ambient Night Alt Buckow

2010-11 Switzerland Syntharp (Research Phase)

2009 Berlin Gallery Pop-up 195 Brueckner (Klangtor)

2008 Berlin Salon Salon Gras Fressen (Klangtor)

2006 Berlin Ustwoskaja Remix Environment in Elisabethen

1997-2005 Berlin PhD Musicology Research on Technology & Dance

1996 Potsdam Environmental Music & Bad Noise Performance

1993-95 ‚Kranensehn‚, ‚Handscape‘, Go!, etc. Video Clips (upcoming)

1992 Berlin Auto Ballet Car Video Performance (media upcoming)

1988  M O V I N G   T O   B E R L I N  (Germany)

1988-89 Berlin MuziekMoebel Sounding Objects

1988 Berlin Gallery ‚Chaos Constructions‘ Environment (lost)

1987 WIM Berne Performances with Margrit Rieben & friends (lost)

1987 Villa Schlösslistr Environment bei Simon Ho (Steinmusik)

1987 Kunsthalle Installation zu Screening „Hilfsengel“ (lost)

1987 Villa Sandrain Bern 2nd Ambient Night Berne

1987 Bern Rosegarden Environmental Music

1986 Aekenmatt/CH 1st Ambient Night

1985 Berne Chocolat Tobler Ambient

E. Performances and Band Projects (Selection)

2012 Berne Ambient-Performance Didg&Synth with Willi Grimm

2012 Berlin Piper&Maria Oscar Wilde Performance with Coost L. Cake

2011 Rostock MS Stubnitz Piano Battle with Balanya & Agro

2011 Die 3  Pianisten with Katharina Weber & JosepMaria Balanya

2011 Berlin Alt Buckow Church-Organ & Pedal Harp

2010 Berlin with Charles Piper at Centrifuga

2010 Space Jazz with Piper & Washeim at Schillerpalais

2009 Berlin on the Rhodes at RAW and all the punky friends

2009 Bern/Zug/Lucerne Oxymoron Orchestra on Guest Keyboards

2009 Berlin Alltogethernow with OLPC-Children „100$“ Computer

2008 Berlin Solo Piano for some Silent Movie and Party events

2007 La Corbiere, Switzerland Hunger & Trunk Environmental Installation

2007 Amsterdam Shows on MS Stubnitz solo at the 10-Tone Piano

2007 Berlin with Holotropic Trance Punks and GutH on the Rhodes

1996-2006 no music performances, silence in hands and mind

1988  M O V I N G   T O   B E R L I N  (Germany)

1988-1996 Focus on „classical“ music, dance, composing and Studies

1988 Berne „Free“ music with artists like the drummer Maru Rieben

1987 Alpinisten Crisis, quitting the project, Impro Music at the WIM

1986 Alpinisten with Mich Gerber and Endo Anaconda (upcoming)

1985 Hunger & Trunk transforms into Alpinisten (media upcoming)

1984 Hunger & Trunk First Shows with Endo Anaconda (upcoming)

1983 Balts Nill & MM quit Caduta Massi and become Hunger & Trunk

1978-1983 Composer, Keyboarder Initiator and sometimes just Guest in several Bands like ‚Frog‘, ‚Kanaan‘, ‚Gymer Jam‘, ‚Lola By Night‘, ‚Danny’s Drive-in‘, ‚Caduta Massi‘, ‚Albanello, ‚B Goes‘ (upcoming)

Please find further recent and past activities in my archive or here